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Das Eisenhower-Prinzip

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Kurzer Inhalt

Das Eisenhower-Prinzip ist ein Werkzeug im Zeitmanagement. Es geht dabei darum, Aufgaben auf zwei Achsen einzustufen und so die Erledigung sinnvoller und zielgerichteter zu gestalten. Bei diesem Prinzip arbeitet man zum einen die Wichtigkeit und zum anderen die Dringlichkeit von Aufgaben heraus und ordnet sie so einer von vier Kategorien zu.

Das Eisenhower-Prinzip kann durch ein einfaches Schaubild verdeutlicht werden:

Eisenhower

Jede Aufgabe wird auf den beiden Achsen (Dringlichkeit, Wichtigkeit) bewertet (hoch (+) vs. niedrig (–). Auf der Achse Wichtigkeit können die Aufgaben zusätzlich nach Prioritäten geordnet werden (vgl. Prio 1, 2 & 3 im Schaubild). Dabei sollte darauf geachtet werden, dass maximal drei Prioritätsstufen verwendet werden. Wie diese benannt werden, bleibt dem Coachee / der Gruppe überlassen. Dadurch erfolgt die Zuordnung zu einer der vier Kategorien:

Kategorie I: eine Aufgabe ist wichtig, aber nicht dringend
Kategorie II: eine Aufgabe ist wichtig und dringend
Kategorie III: eine Aufgabe ist weder wichtig noch dringend
Kategorie IV: eine Aufgabe ist nicht wichtig, aber dringend

Aufgaben, die den Kategorien I, II und IV zugeordnet werden, werden bearbeitet. Alle Aufgaben der Kategorie III werden nicht erledigt.

Ziele

  • Strukturierung der Arbeit/Aufgaben nach Wichtigkeit und Dringlichkeit
  • Herausarbeitung von dringenden und wichtigen Aufgaben, damit am Ende eines Tages zumindest die wichtigen Aufgaben erledigt sind
  • Herausarbeiten und Erkennen von Zeitdieben
  • Erkennen von Aufgaben, die jetzt nicht oder gar nicht erledigt werden müssen

Einzelmethode oder Teilnehmerkreis

Einzel- und Teamcoaching

Benötigte Materialien

  • Flipchart/ Block und Stifte
  • evtl. Moderationskarten, um Aufgaben schriftlich festzuhalten
  • Arbeitsblatt mit den 4 Feldern der Matrix

geschätzter Zeitaufwand

30 – 60 Minuten

eingereicht von: Britta Fuchs

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