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4-Ecken-Methode

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4-Ecken-Methode

Die 4-Ecken-Methode ist klassisch zu nennen und eignet sich zum Kennenlernen, Meinungsaustausch, Einstieg ins Thema oder auch um Gegensätze zu verdeutlichen. Außerdem ist sie gut für zwischendurch, um alle in Bewegung zu bringen und gleichzeitig wieder ans Thema anzuschließen.

  • Benennen Sie die vier Ecken oder Kategorien. Die Teilnehmenden stehen auf, ordnen sich den jeweiligen Ecken zu. Dabei entwickelt sich schon eine Diskussion und Selektion. Der Trainer / Moderater hinterfragt.
  • Ein Beispiel für ein Führungskräfteseminar wären Ecken mit den Beschriftungen der Führungsstile oder Rollenbenennungen. Es könnten auch schwierige Gesprächsthemen sein und Verhaltensmuster im Team, die Widerstand auslösen oder auch nicht.
  • Sie könnten zum Einstieg auch Ziele des Seminars oder Stimmungsbilder sein. Meine Wetterlage ist sonnig, leicht trüb… Ich freue mich auf das Seminar, ich bin gespannt, zwiespältig, offen, hoffnungsvoll oder harmoniebedürftig.
  • Der Moderator interviewt einzelne Personen und hinterfragt zum Beispiel, was passieren müsste, um sich in eine andere Ecke zu positionieren.

Man kann natürlich auch weniger Ecken oder mehr nehmen. Eine Skala mit 2 Positionen oder sich mittig zwischen den Ecken zu positionieren, um eher hierhin oder dorthin zu tendieren oder Ambivalenz zu verdeutlichen.

Durchführungsdauer der Methode: 15 – 25 Min.

Teilnehmerzahl: 8 – 20

Benötigtes Material und Raum: Moderationskarten und vorbereitete Blätter oder auch Gegenstände, um zu verdeutlichen, wofür welche Ecke stehen soll. Achten Sie auf genug Platz, um sich zu bewegen. Ein Raum mit Konferenztisch ist eher weniger geeignet, dann lieber ins Foyer oder in den Vorraum.

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