.

Motivationsraster

Posted on

 Kurzer Inhalt

  1. Schritt:

Vergleichen Sie immer die zwei nebeneinander stehenden Begriffe in der untenstehenden Tabelle und entscheiden Sie sich für den für Sie wichtigeren, also zum Beispiel Ruhm oder Herausforderung, Spaß oder Unabhängigkeit, und schreiben Sie die jeweils wichtigeren auf ein Blatt Papier. Natürlich sind alle Begriffe irgendwie wichtig. Aber entscheiden Sie sich trotzdem spontan für einen.

  1. Schritt:

Sie haben jetzt eine Liste mit zwölf Motivatoren auf Ihrem Zettel. Vergleichen Sie unter den übrig gebliebenen Begriffen wieder jeweils zwei miteinander, von oben anfangend. Diesmal lassen Sie bitte den Wichtigeren stehen, den anderen streichen Sie bitte durch.

  1. Schritt:

Jetzt haben Sie noch sechs Begriffe auf Ihrer Liste. Vergleichen Sie diese jetzt wieder paarweise. Streichen Sie drei. Drei bleiben übrig.

  1. Schritt:

Sie haben jetzt drei Motivatoren aus der Liste übrig. Sortieren Sie sie jetzt bitte nach ihrer Wichtigkeit. Der wichtigste bekommt eine 1, der zweitwichtigste eine 2, der dritte die 3. Damit haben Sie Ihre stärksten Motivatoren, die etwas über Ihre Zufriedenheit oder Unzufriedenheit im Beruf aussagen.

Wertetabelle

Ruhm Herausforderung
Spaß Unabhängigkeit
Geld Harmonie
Anerkennung Selbstbestimmung
Muße Erfolg
Freiheit Wertschätzung
Kollegialität Abenteuer
Macht Abwechslung
Sinn Status
Freude Sicherheit
Einfluss Gerechtigkeit
Verantwortung Zeitsouveränität

Quelle:

Sabine Asgodom „So coache ich“, München: Kösel 2012

eingereicht von: Andrea Hinse-Peterhans, www.coaching-hinse-peterhans.de

Methoden www.methodenundmehr.de

Share Button

One thought on “Motivationsraster

  1. Thomas Reich sagt:

    Schöne Sache, Methoden vorzustellen.
    Ich nutze ein ähnliches Modell in der Team-Entwicklung/ Gruppen Mediationen. Wenn die Teilnehmer ihre individuellen Motivatoren/ Bedürfnisse herausgearbeitet haben, finden sie auch ganz schnell die Ursachen für mögliche Störungen oder, wenn sie bereits eskaliert sind, für die Konflikte. Fragen Sie – wie die Teilnehmer reagieren – und was das mit ihnen macht, wenn diese Bedürfnisse verletzt oder nicht erfüllt werden… dass schafft im Team erhebliches Verständnis für einander.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.